Kursübersicht
Alle Kurse
71 Kurse sofort verfügbar — digitale Grundlagen zu Themen nach §12 ArbSchG, DGUV V2 und BG BAU-Richtlinien. Jeder Kurs endet mit einem Teilnahmenachweis.
So funktioniert's
Demo & Beratung anfragen
Unverbindlich anfragen — wir melden uns und richten gemeinsam mit dir alles ein.
Kurze Abstimmung
Ein Sicherheitsbeauftragter klärt mit dir, welche Unterweisungen für deinen Betrieb Pflicht sind.
Mitarbeiter starten
Deine Mitarbeiter legen los und erhalten nach Abschluss ihren Teilnahme- bzw. Zertifikatsnachweis.
Kursreihe
Thema
Organisation des Arbeitsschutzes
Pflichten des Arbeitgebers, Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten und gesetzliche Grundlagen nach ArbSchG.
Erste Hilfe
Erstmaßnahmen bei Unfällen, Notruf, stabile Seitenlage und Verhalten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Arbeits- und Wegeunfälle
Was gilt als Arbeitsunfall, wie wird er gemeldet und welche Rechte haben Betroffene.
Brandschutz
Brandverhütung, Verhalten im Brandfall, Feuerlöscher richtig einsetzen und Evakuierung.
Brandschutzhelfer: Rechtlicher Rahmen und Verantwortlichkeiten
Die Aufgaben eines Brandschutzhelfers, die Grenzen der eigenen Rolle und die Brandschutzordnung.
Brandschutzhelfer: Brandkunde
Wie ein Brand entsteht, wovon sein Verlauf abhängt und warum Rauch die eigentliche Gefahr ist.
Brandschutzhelfer: Brandklassen und Feuerlöscher
Welcher Löscher zu welchem Brand passt und die vier Fragen vor jedem Löschversuch.
Brandschutzhelfer: Alarmierung und Schnittstelle zur Feuerwehr
Richtig alarmieren und der Feuerwehr beim Eintreffen die entscheidenden Informationen geben.
Brandschutzhelfer: Evakuierung und Fluchtwege
Räumung unterstützen, Flucht- und Rettungswege verstehen und die Rolle der Sammelstelle.
Brandschutzhelfer: Besondere Einrichtungen im Betrieb
Brandmeldeanlagen, Löschanlagen und Wandhydranten erkennen — und was davon man selbst bedient.
Brandschutzhelfer: Abschluss – Zusammenfassung und Praxisübergang
Die Handlungsreihenfolge für den Ernstfall und der Übergang zur praktischen Löschübung.
Evakuierungshelfer: Rolle und rechtlicher Rahmen
Der Unterschied zum Brandschutzhelfer: Im Mittelpunkt stehen die Menschen, nicht das Feuer.
Evakuierungshelfer: Alarmierung und Notfallarten
Nicht jeder Alarm bedeutet Räumung — innere und äußere Gefahren unterscheiden.
Evakuierungshelfer: Der Räumungsablauf
Was beim Alarm sofort passiert und wie der zugewiesene Bereich kontrolliert wird.
Evakuierungshelfer: Menschenführung und besondere Personengruppen
Ortsunkundige ansprechen und Menschen mit Einschränkungen sicher begleiten.
Evakuierungshelfer: Sammelstelle und Abschluss
Vollzähligkeitskontrolle, Meldung an die Einsatzleitung und das Ende der Evakuierung.
Elektrische Betriebsmittel
Sicherer Umgang mit elektrischen Geräten und Anlagen, Prüfpflichten und Schutzmaßnahmen.
Kennzeichnungen
Bedeutung von Sicherheits-, Warn-, Gebots- und Verbotszeichen nach ASR A1.3.
Heben und Tragen von Lasten
Rückengerechtes Heben und Tragen, Lastgrenzen, Hilfsmittel und ergonomische Arbeitstechniken.
Hygiene und Hautschutz
Hautschutzplan, Reinigung, Pflege und persönliche Schutzmaßnahmen gegen Berufsdermatosen.
Persönliche Schutzausrüstung
Auswahl, Verwendung und Pflege von PSA: Helm, Schutzbrille, Handschuhe, Gehörschutz und mehr.
Ergonomie
Ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen, Körperhaltung und Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen.
Gefährdung durch Lärm
Wie Lärm Gehör und Gesundheit schädigt, ab welchen Werten gehandelt werden muss und wie man sich wirksam schützt.
Gefährdung durch Vibration
Hand-Arm- und Ganzkörpervibrationen: wie sie den Körper schädigen, was die Belastung bestimmt und welche Maßnahmen helfen.
Gefährdung durch Staub
Welche Staubarten auf Baustellen vorkommen, wovon die Gesundheitsgefahr abhängt und wie Staub wirksam vermieden wird.
Gefährdung durch Biostoffe
Wo auf Baustellen Bakterien, Viren und Pilze vorkommen, wie die Gefährdung beurteilt wird und welche Schutz- und Hygieneregeln gelten.
Fußschutz
Welcher Fußschutz für welche Arbeit: Schuhformen, Schutzklassen, Sonderschuhe und der richtige Umgang im Alltag.
Handwerkzeuge und kraftbetriebene Arbeitsmittel
Sicherer Umgang mit Hand- und Elektrowerkzeug, Prüfung und Instandhaltung.
Handwerkzeuge
Hammer, Meißel, Feile, Säge, Schraubendreher und Schraubenschlüssel sicher benutzen — die Grundregeln, die im Alltag gern übersprungen werden.
Leitern und Tritte
Aufstellen, Sichern und Benutzen von Leitern und Tritten nach DGUV Regel 108-004.
Schlagbohr- und Stemmgeräte
Sicher bohren und stemmen in Beton und Mauerwerk: Gefährdungen, sicherer Standplatz, Leitungsortung und Schutz vor Staub und Lärm.
Steinsäge
Arbeiten mit Steinsägen: Aufstellung, Sägeblätter, Nassschnitt gegen Quarzstaub sowie Bandsägen und Diamant-Trennsägen.
Bohrmaschinen
Sicherer Umgang mit Bohrmaschinen, Werkzeugwechsel und Schutzausrüstung.
Handtrennschleifer
Sicher arbeiten mit Winkelschleifern: richtige Trennscheibe, Montage, Arbeitshaltung und Schutz vor Funkenflug.
Mischmaschinen
Mischmaschinen sicher aufstellen, anschließen und bedienen, mit den Besonderheiten von Freifall-, Teller- und Stetigmischern.
Baulaser
Sichere Verwendung von Rotations- und Linienlasern, Laserklassen und Augenschutz.
Schuttrutschen
Schuttrutschen sicher aufbauen, befestigen und benutzen: Absturzsicherung, Gefahrenbereich, Staubschutz und Verstopfungen.
Fahrbare Arbeitsbühne
Auf- und Abbau, Standsicherheit und Absturzsicherung bei fahrbaren Arbeitsbühnen.
Flurförderzeuge
Gabelstapler und Flurförderzeuge sicher führen: Fahrerlaubnis, Lastaufnahme, Verkehrswege.
Flurförderzeuge: Rechtliche Grundlagen und Verantwortung
Wer einen Stapler führen darf, welche Voraussetzungen gelten und welche Verantwortung der Fahrer trägt.
Flurförderzeuge: Sicherheitscheck, Mängelmeldung und Tanken
Die tägliche Abfahrtkontrolle Schritt für Schritt — und was bei Mängeln, Laden und Tanken gilt.
Flurförderzeuge: Standsicherheit, Tragfähigkeit und Lastdiagramm
Warum ein Stapler kippt und wie das Lastdiagramm die verbindliche Grenze vorgibt.
Flurförderzeuge: Sicheres Fahrverhalten und Verkehrswege
Geschwindigkeit, Sicht und der Schutz von Fußgängern im innerbetrieblichen Verkehr.
Flurförderzeuge: Umgang mit Lasten und Sonderanbaugeräten
Lasten prüfen, richtig aufnehmen, sichern und kontrolliert absetzen.
Flurförderzeuge: Lebenswichtige Verbote und Gefahrenbereiche
Die Regeln ohne Ausnahme — sie existieren, weil diese Situationen zu schweren Unfällen geführt haben.
Flurförderzeuge: Verhalten bei Störungen, Umkippen und Unfällen
Was zu tun ist, wenn etwas nicht wie geplant läuft — inklusive der wichtigsten Regel beim Kippen.
Krane
Kranarten, Lastaufnahme, Anschlagmittel und Einweiser-Kommunikation nach DGUV Vorschrift 52.
Turmdrehkrane
Betrieb von Turmdrehkranen: Ausbildung, Sicherheitsabstände und Windeinfluss.
Bagger
Sicherer Betrieb von Hydraulikbaggern: Gefahrenbereiche, Erdarbeiten und Leitungsschutz.
Lader, Muldenfahrzeuge und Planiergeräte
Führen von Radladern, Dumpern und Planiergeräten auf Baustellen sicher und regelkonform.
Straßenwalzen
Betrieb von Verdichtungsgeräten im Straßenbau: Sichtbereiche, Neigungen und Sicherheitszonen.
Asphalt-Straßenfertiger
Sicherer Umgang mit Straßenfertigern: heiße Oberflächen, Dämpfe und Koordination.
Straßenfräsen
Betrieb von Kaltfräsen: Staubschutz, Absperrung und sichere Fahrweise.
Hubwagen
Hubwagen auf der Baustelle sicher einsetzen: Tragfähigkeit, Winden und Seile, geeignete Flächen und Lastsicherung.
Ladungssicherung
Ladungssicherung nach VDI 2700: Zurrmittel, Formschluss, Kraftschluss und Kontrolle.
Benutzung von Dienstfahrzeugen
Pflichten und Verhaltensregeln bei der Nutzung von Firmenfahrzeugen im Straßenverkehr.
Gefahrstoffe
GHS-Kennzeichnung, Sicherheitsdatenblatt, Lagerung und persönliche Schutzmaßnahmen nach GefStoffV.
Aceton
Gefahren, Schutzmaßnahmen und sicheres Handling beim Umgang mit Aceton.
Formaldehyd
Exposition, Grenzwerte, Atemschutz und Notfallmaßnahmen beim Umgang mit Formaldehyd.
Mineralische quarzhaltige Stäube
Warum quarzhaltiger Feinstaub so gefährlich ist, welche Grenzwerte gelten und wie Staub direkt an der Quelle erfasst wird.
Steinbearbeitung
Gefährdungen bei der Steinbearbeitung vom Meißel bis zur Maschine: umherfliegende Teile, Vibration, Lärm und quarzhaltiger Staub.
Arbeiten im Freien
Witterungsschutz, UV-Strahlung, Hitze- und Kälteschutz sowie Insektenschutz bei Außenarbeiten.
Arbeiten in Abwasseranlagen – Schächte
Sicher arbeiten in Schächten von Abwasseranlagen: Absturz- und Gasgefahr, Freimessen, Sicherung am Seil und Hygiene.
Arbeiten in Abwasseranlagen – Kanäle
Sicher arbeiten in Kanälen und Bauwerken von Abwasseranlagen: Freimessen, Sicherungsposten, Schutz vor Wasserführung und Schutzausrüstung.
Gashausanschlussleitungen
Arbeiten an Gashausanschlussleitungen: Aufsicht, Überbrückung von Trennstellen, Schutzkleidung und richtiges Handeln bei Gasaustritt.
Arbeiten an Gasleitungen
Arbeiten an Gasleitungen: gasfreier Zustand, Zündquellen vermeiden, Absperrgeräte und Verfahren mit erhöhter Gefährdung.
Spann- und Entspannarbeiten
Spann- und Entspannarbeiten im Spannbetonbau: Vorbereitung, Transport der Spannglieder und sicheres Vorspannen.
Gasinstallation
Grundregeln der Gasinstallation in Gebäuden: Dichtheitsprüfung, Inbetriebnahme, Notfallverhalten.
Schimmelpilzsanierung: Einführung – Warum dieses Thema ernst ist
Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbefall, alte Baustoffe und Staub gehören in der Sanierung zum Alltag – und genau dabei können gefährliche Biostoffe freigesetzt werden.
Schimmelpilzsanierung: Grundbegriffe – Biostoffe und Schimmelpilzsanierung
Biostoffe sind biologische Arbeitsstoffe wie Bakterien, Pilze und Viren, die Allergien, Reizungen, toxische Wirkungen oder Infektionen auslösen können.
Schimmelpilzsanierung: Ablauf einer fachgerechten Sanierung
Eine Sanierung beginnt nicht mit dem Hammer, sondern mit der Ermittlung von Schaden und Feuchtigkeitsursache.
Schimmelpilzsanierung: Verantwortlichkeiten – Wer muss was tun?
Auftraggeber, Planer, Gutachter und ausführendes Unternehmen haben bei einer Sanierung jeweils eigene Aufgaben.
Schimmelpilzsanierung: Sofortmaßnahmen vor Sanierungsbeginn
Kann die Sanierung nicht sofort beginnen, müssen Sofortmaßnahmen die Belastung für Raumnutzer verringern – besonders in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kitas und Schulen.
Schimmelpilzsanierung: Biostoffverordnung, Gefährdungsbeurteilung und STOP-Prinzip
Für Schimmelpilzsanierungen gilt die Biostoffverordnung; die Tätigkeiten zählen meist als nicht gezielt.
Schimmelpilzsanierung: Gesundheitsgefahren und Aufnahmewege
Biostoffe gelangen vor allem über die Atemwege in den Körper, aber auch über den Mund und über verletzte Haut oder Schleimhäute.
Schimmelpilzsanierung: Gefährdungsklassen richtig verstehen
Aus Expositionshöhe und Tätigkeitsdauer ergeben sich die Gefährdungsklassen 1, 2a, 2b und 3.
Schimmelpilzsanierung: Technische Schutzmaßnahmen
Staub und Sporen sollen gar nicht erst entstehen oder direkt an der Quelle erfasst werden.
Schimmelpilzsanierung: Organisatorische Schutzmaßnahmen und Schwarz-Weiß-Trennung
Organisatorische Maßnahmen verhindern, dass Biostoffe aus dem Schwarzbereich in saubere Weißbereiche verschleppt werden.
Schimmelpilzsanierung: Persönliche Schutzausrüstung richtig einsetzen
Persönliche Schutzausrüstung kommt zum Einsatz, wenn technische und organisatorische Maßnahmen nicht ausreichen – und muss zur Tätigkeit passen.
Schimmelpilzsanierung: Fäkalschäden, Hochwasser, Trocknung und Biozide
Bei Schmutzwasser, Rückstau und Hochwasser ist immer mit Infektionserregern zu rechnen, dazu kommen Gefahren wie Glasbruch, Strom oder Chemikalien.
Schimmelpilzsanierung: Reinigung, Abfall, Abnahme und Nachbereitung
Mit dem Entfernen der Materialien ist die Arbeit nicht beendet: Der Bereich muss feingereinigt werden, bevor die Schutzmaßnahmen aufgehoben werden.
Schimmelpilzsanierung: Betriebsanweisung, Unterweisung und arbeitsmedizinische Vorsorge
Auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung braucht jede Sanierung eine tätigkeitsbezogene Betriebsanweisung, nach der die Beschäftigten unterwiesen werden.
Schimmelpilzsanierung: Zusammenfassung – Die wichtigsten Regeln
Routine kann bei Schimmel-, Feuchte- und Fäkalschäden schnell gefährlich werden.
Bereit für wirksamere Unterweisungen?
Ein Sicherheitsbeauftragter stimmt mit dir ab, welche Unterweisungen Pflicht sind, und richtet Klariko passgenau auf deinen Betrieb ein.
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